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Leistungen

Prothetik

Bei der Herstellung von hochwertiger Prothetik verwenden wir ausschließlich Materialien namhafter Hersteller, die wir unter Verwendung innovativer wie auch bewährter Techniken be- und verarbeiten.

Ihr Vorteil liegt in unserer perfekten Zusammenarbeit zwischen Ihrem Zahnarzt, dem Labor und dem Praxisteam! Durch unser zahntechnisches Meisterlabor ist es uns möglich, Ihnen eine optimale, individuelle Versorgung mit den höchsten Ansprüchen an Ästhetik, Funktionalität und Qualität zu bieten.

  • Implantate
  • Festsitzender Zahnersatz
  • Kombinierter Zahnersatz besteht aus einem fest einzementierten Teil und einem herausnehmbaren Teil.
  • Bei herausnehmbaren Zahnersatz wird zwischen Totalen Prothesen und Teilprothesen unterschieden, die wiederum in mehrere Untergruppen eingeteilt werden. Hierbei kann man entweder die Ausführung oder den Umfang der Teilprothese als Kriterium heranziehen.

 

Veneers und Non-Prep Veneers

Ein Veneer ist eine dünne, lichtdurchlässige Keramikschale für die Zähne, die mit einem speziellen Kunststoff für adhäsive Befestigungen auf die Zahnoberfläche aufgebracht wird. Die Haftschale besteht aus Keramik (Porzellan) und wird besonders im Frontzahnbereich eingesetzt. Hierfür ist es notwendig, von der Zahnaußenfläche eine geringe Schicht abzutragen ( 0,5 - 1 mm ).

Mit Veneers können Zahnfehlstellungen, Zahnlücken, unbefriedigende Zahnfarben und lokale Verfärbungen korrigiert werden. Durch Veneers erhalten die sichtbaren Oberflächen der Zähne ein optimiertes Aussehen, und auch die Zahnfarbe kann bei diesem Verfahren individuell korrigiert werden. In der Regel werden bei diesem Verfahren alte Kunststofffüllungen oder Eckaufbauten entfernt.

Desweiteren gibt es auch noch die Möglichkeit der "Non-Prep Veneers". Das bedeutet, dass ohne Präparation bzw. ohne die Zahnsubstanz anzugreifen, die Zähne versorgt werden. Speziell im Bereich der Frontzahnästhetik ermöglichen die Non-Per Veneers ästhetische Korrekturen schnell und schmerzfrei. Insbesondere für Patienten, deren Zahnsubstanz unversehrt ist, jedoch den eigenen Ansprüchen nicht genügt, bieten die Non-Prep Veneers eine geeignete Lösung.

Vorliegende klinische Langzeituntersuchungen belegen, dass innerhalb von sechs Jahren nur zwei Prozent der Keramik-Veneers verloren gehen. Diese positive Bilanz hat zur Anerkennung des Verfahrens durch die Deutsche Gesellschaft für Zahn- , Mund- und Kieferheilkunde geführt.

Geschichte:

Erste Veneers gab es in den 30er Jahren, damals noch als Kunststoffveneers. Der damalige Kinderstar Shirley Temple hatte wohl zu kurze, hässliche Milchzähne. Am Set musste immer ihr Zahnarzt mit etlichen Veneers für sie zugegen sein. Die Klebetechnik war damals noch nicht bekannt.

Veneers werden von Zahntechnikern oder in hochmodernen CAD/CAM Zentren hergestellt. Es gibt Zahntechnik die sich auf die Herstellung von keramischen Veneers für kosmetische Restaurierungen spezialisiert haben.